Presseberichte

11. Thüringer Pflegesymposium mit Sozialministerin als Schirmherrin

Sozialministerin Heike Werner eröffnet 11. Thüringer Pflegesymposium

am 20.09.2016 – 9.00 Uhr - in Harztor OT Ilfeld

Mehr als 70 Pflegefachkräfte und Leiter der Gesundheitswirtschaft aus verschiedenen Bundesländern werden an der Veran­staltung mit dem Schwerpunkt „Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff“ teilnehmen.

Mit dem Pflegestärkungsgesetz II, ab 01.01.2017, ändert sich das Begutachtungs­verfahren wesentlich im Sinne der Pflegebedürftigen und fordert die Fachkräfte in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen heraus. Statt bisheriger Pflegestufen mit Minutenwerten geht es jetzt um individuelle Einschätzung nach Bedarfsgraden. 

Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Heike Werner wird als Schirmherrin in dieser bewährten Veranstaltung zu dem neuen Gesetz und insbesondere zur Verbesserung der Leistungen für Menschen mit Demenz im Rahmen der Eröffnung sprechen.

Dr. Peter Pick, Geschäftsführer des Medizinischen Dienstes des Spitzenver­bandes Bund der Krankenkassen aus Essen, vermittelt einen Überblick zu dem neuen Begutachtungsverfahren und zu den Überleitungen bisheriger Leistungen auf das neue System. 

Tipps für die praktische Umsetzung des neuen Begutachtungssystems vermittelt Manuela Ahmann, Dipl. Medizinpädagogin aus Dortmund. 

Bernd Kuhlmann, Geschäftsführer Pflege der AOK Plus zeigt die Komponenten der Umsetzung des PSG II für Pflegende und die Kostenträger auf. 

Die strafrechtlichen Aspekte zur Pflegedokumentation werden durch Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, Stephan Kreuels aus Münster beleuchtet. 

Eine stetige Herausforderung für die Träger der stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen ist auch die Fachkräftesituation. Die Neanderklinik Harzwald GmbH hatte im Rahmen eines Pilot- und Modellprojektes die Möglichkeit ukrainische Pflegefachkräfte im Gesundheitswirtschaftsmarkt erfolgreich zu integrieren.

Um den Wissenstransfer zwischen beiden Ländern und der Profession Pflege zu ermöglichen, wurde ein Deutsch Ukrainischer Pflegeverband e.V. mit Sitz in Harztor gegründet.

Die Kooperation mit dem Deutschen Pflegeverband e.V. bietet eine erfolgreiche Umsetzung dieser Ziele. 

Die Moderation der Veranstaltung liegt bei Martina Röder, Vorsitzende des Deutschen Pflegeverbandes e.V., Vorsitzende des Deutsch Ukrainischen Pflegeverbandes e.V. und Geschäftsführerin der Neanderklinik GmbH, Harztor OT Ilfeld und Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes ( DPV) e.V., Experte für Pflegerecht

Harztor/Neuwied, 20.09.2016

 

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Vortrag zum Thema "Demenz"

Demenz

Kann es jeden treffen?

Unter diesem Aspekt fand am 21.11.2016 in der Cafeteria der Neanderklinik Harzwald GmbH in Kooperation mit dem Service-Point des Deutschen Pflegeverbandes e.V. eine Veranstaltung für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Landgemeinde Harztor und Umgebung statt.

Demenz oder Alzheimer - diese Begriffe oder besser besagt Krankheitsbilder begegnen uns immer

häufiger. Mit steigender Lebenserwartung, erhöht sich ebenso das Risiko für Demenz. Frau Dr. med.

Hannelore Pientka, langjährige Chefärztin für Neurologie am Südharzklinikum Nordhausen und

aktuell als Gastdozentin in die Ausbildung zukünftiger Fachkräfte für die Altenpflege

eingebunden, berichtete in ihrem Vortrag über diese Erkrankung und gab Hinweise, wie das

Anfangsstadium erkannt werden kann und wie man als Betroffener oder Angehöriger mit der Demenz und den damit verbundenen Problemen und Beschwernissen lernt zu leben.

Für die sehr interessanten Ausführungen möchten wir uns an dieser Stelle recht herzlich bei Frau Dr. Pientka bedanken.

Auch im Jahr 2017 sind weitere Veranstaltungen dieser Art geplant. Wir freuen uns jetzt schon auf interessante Themen und Gespräche.

Demenz - Kann es jeden treffen?

Neanderklinik Harzwald schafft Bestnote

Den vollständigen Artikel "Neanderklinik Harzwald schafft Bestnote" (nnz-online) können Sie sich als PDF anschauen. Bitte klicken Sie dazu einfach auf den unten stehenden Link.

Neanderklinik Harzwald schafft Bestnote (nnz-online)

Pflegekompetenz im historischen Ambiente

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"Garantierte Ausbildungsqualität im Hotel- und Gaststättengewerbe"

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Modellprojekt zur Umsetzung des Qualitätsmanagementsystemes nach DIN ISO 9001:2015, Bewohner-/Patienensicherheit und DIN 29990.

Projektauftrag

Umsetzung des Qualitätsmanagementsystemes nach DIN ISO 9001:2015, Bewohner-/Patienensicherheit und  DIN 29990.

 

Die Neanderklinik Harzwald GmbH ist ein zertifizierter Träger nach DIN ISO 9001:2008 mit dem Siegel Pflege Plus und AZAV für die Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe.

Mit der Umsetzung des neuen Qualitätszertifikates Bewohnersicherheit/Patientensicherheit findet eine qualitätsorientierte pflegerische Versorgung nach neusten Kriterien der DEKRA –Certification statt.

Die erfolgreiche Umsetzung und Implementierung des neuen Qualitätsmanagementsystems war nicht ohne entsprechende Beratung und Begleitung möglich.

Die Implementierung der Bewohner/Patientensicherheit bedeutet für den Träger , den Mitarbeitern und den Bewohnern eine Sicherheit in der pflegerischen Versorgung.

Das Projekt und dessen Umsetzung ist als Modellprojekt der DEKRA-Certication zu werten.

Die Neanderklinik Harzwald GmbH ist der erste Träger Deutschlands, welcher nach den neuesten ausgewiesenen Kriterien geprüft und zeritifziert wird.

Die DIN ISO 29990 wird als Umstellung auf eine internationale Zertifizierung gewertet. Der Träger der Einrichtung Neanderklinik Harzwald GmbH plant nach einem erfolgreichen Pilot- und Modellprojekt, ukrainische Pflegefachkräfte am Gesundheitswirtschaftsmarkt Deutschlands zu etablieren, jetzt die Kooperation und Zertifizierung einer Gesundheitseinrichtung in der Ukraine.

 

Ergebnis

Nach erfolgreicher Beratung , Umsetzung und Implementierung der Forderungen der DEKRA-Certification zum Thema Bewohnersicherheit erfolgt das Audit und die Zertifizierung.

 

 

 

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